Gridmaster vs. Suchmaschinen
Was unterscheidet Gridmaster von einer normalen Suchmaschine?
Klassische Volltext-Suchmaschinen, wie Google, Yahoo oder MSN, liefern bei einer einfachen Stichwortsuche Ergebnislisten von mehreren tausend Treffern. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Anzahl der irrelevanten Dokumente bei solch einer undifferenzierten Suchstrategie enorm hoch ist. Heißt: Alle Ergebnisse müssen nochmals, sehr zeitaufwendig und manuell abgesurft werden. Eine unnötige Verschwendung von Arbeitskraft und -zeit.
Gridmaster dagegen benutzt verschiedene flexible Algorithmen und automatisierte Software-Module, um irrelevante Dokumente zu eliminieren und so eine hohe Qualität der Suchergebnisse sicherzustellen. So können etwa Suchelemente flexibel beschrieben und kombiniert oder unstrukturierte Inhalte (z.B. aus Datenbank-Abfragen) in strukturierten Text integriert werden.
Auch in Art und Weise, wie Gridmaster das Internet durchforstet und dessen Inhalt indiziert, unterscheidet sich die Technik von den massenkompatiblen Volltext-Suchern. Diese legen von allen Seiten, die sie im Web finden ein Inhaltsverzeichnis an. Such-Anfragen lassen sich dann anhand der Verzeichnisse erkennen und bearbeiten. Dieser Abfrageprozess erfolgt zwar sehr schnell, dennoch kann er mit dem Tempo, in dem das Internet wächst, nicht mithalten. Es ist also unmöglich, ein Inhaltsverzeichnis des gesamten Internets täglich auf den aktuellen Stand zu bringen und zu halten. Die logische Folge: Die Indexe von Google, Yahoo & Co. sind stets veraltet.
Gridmaster funktioniert anders: Die Suche erfolgt immer zu dem Zeitpunkt, an dem eine Abfrage gestartet wird. Damit sind die Aktualität und die Relevanz der Resultate garantiert. Dazu trifft die intelligente Software eine sorgfältige Auswahl der relevantesten Links einer Seite und verfolgt hauptsächlich die Pfade, die mit der größten Wahrscheinlichkeit zu den gewünschten Informationen führen. Gridmaster ist somit in der Lage, kognitive Verhaltensmuster des Menschen nachzuahmen.