Pressespiegel
"Chatten unter Aufsicht" , Spiegel Online, 18.01.2005
Chaträume sind unübersehbare Labyrinthe, die auch von Online-Piraten und Raubkopierern genutzt werden: "Seit einigen Jahren bieten verschiedene Firmen eine Art Webmonitoring als Dienstleistung an, mit denen Konzerne Online-Piraten und Raubkopierern auf die Spur kommen wollen. Das wichtigste Werkzeug der neugierigen Ermittler sind kleine Programme, die sich als "Spider" auf die Suche nach Schlüsselbegriffen machen.
Der Spider "Gridpatrol" ... soll 95 Prozent des Netzes durchsuchen können. Dabei werden nicht nur Webseiten, sondern auch Newsgroups, Chatkanäle oder FTP-Server auf Beweismaterial kontrolliert."
"Guerilla-PR: Wirtschaftskrieg im Internet", Tomorrow, Januar 2005
Immer mehr Firmen kämpfen online gegen die Konkurrenz. Ihre Netzwaffen sind Verleumdung, Schleichwerbung und bösartige Gerüchte, die über spezifische Homepages und Internet-Foren verbreitet werden. Sten Franke, der Geschäftsführer der Hamburger Webmonitoring-Firma mediatime, erläutert die Bedeutung dieser Entwicklung: "Im Forum von chip.de erleben wir seit einiger Zeit, wie ein Mitarbeiter eines Digitalkameraherstellers versucht, andere User von den Vorzügen seines Arbeitgebers zu überzeugen ... Mit einem Eintrag [ins Internetforum] erreichen Sie allein bei Chip rund 6000 potenzielle Kunden. Das ist sensationell."
Sten Frankes Firma Mediatime hat sich zur Aufgabe gemacht, mit der firmeneigenen Suchtechnologie gridpatrol und einem interdisziplinären Expertenteam, diese Auswüchse zu identifizieren.
"Unternehmen schauen Bloggern im Internet auf die Finger", VDI-Nachrichten, 03.12.2004
Die Weblogs (kurz: Blogs -> Webtagebücher) werden zunehmend zu einer Gefahr für die Unternehmen, denn sie haben eine hohe Multiplikatorenwirkung, weil Gerüchte und Aussagen häufig von der Presse und vielen Internetusern unreflektiert akzeptiert und weiter verbreitet werden. Durch ihre dichte Verlinkung sind sie darüber hinaus in den Suchmaschinen sehr gut positioniert. Blogs sind zunächst in den USA entstanden und werden nun auch von den deutschen Unternehmen als ernst zu nehmende Gefahr erkannt. Um Schaden von den Firmen abzuwenden bietet der Hamburger Webmonitoring-Dienstleister Mediatime mit seiner Suchtechnologe Gridpatrol die Möglichkeit effizient und gezielt Blog-Gerüchte im Ansatz zu entdecken und so einen Imageschaden zu vermeiden.
"Die Unternehmen wachen langsam auf ... Was dort [in den Blogs] steht, wird oft von Mainstream-Medien aufgegriffen" so Mediatime Geschäftsführer Sten Franke. Aber es sind nicht nur frustrierte Kunden die ihren Unmut äußern. Häufig werden PR-Kriege zwischen Unternehmen in Blogs ausgetragen, so dass in verschiedenen Blogs zeitgleich Einträge mit ähnlichem Wortlaut auftreten: "Dann wissen wir, dass hier was im Busch ist", so Franke.
"Die populärsten Automarken im Web", AutoBiz.at, 07.07.04
"Das Internet spielt heutzutage bei Kaufentscheidungen eine wichtige Rolle. So auch beim Autokauf. Aber nicht jede Marke und jedes Modell kann bei den Käufern trumpfen, manche sind besonders beliebt und andere kaum.
Sten Franke von mediatime hat für seine Studie 'IA Automobil 1-04' deutschsprachige Webseiten, Foren und Weblogs mit Bezug auf 259 verschiedene Modelle der 40 Automarken mit den jeweiligen Auto-Neuzulassungen des ersten Quartals 2004 verglichen. 'Die Internet-Präsenz einer Marke ist im Bereich Automobil zu einem kaufentscheidenden Faktor geworden', so Franke.
Das Ergebnis der Studie: Audi hat im deutschsprachigen Internet die Nase vorn. Viele andere Marken und Modelle sind im Web nicht ausreichend präsent. Für die Studie wurden u.a. 185 markenspezifische Automobilforen mit mehr als 13 Millionen Beiträgen analysiert. Die Webtechnologie gridpatrol, welche Informationen nach menschlichen Denkmustern bewertet, wurde zur Hilfe genommen um die verschiedenen Segmente zu untersuchen."
"Ranking: Siemens geniesst das beste Image im Internet", Financial Times Deutschland, 30.10.2003
"Der Elektronikkonzern Siemens schneidet mit den Höchsten Imagewerten als beste Marke ab. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Mediatime hervor, in der die Onlinepräsenz von 125 Marken untersucht wurde. ... Entscheidend für den Ruf der Marken ist es laut Mediatime, ob sie in einem positiven oder negativen Umfeld erscheinen. So lässt sich erklären, warum gerade Ölkonzerne in der Studie schlecht abschneiden. Diese Unternehmen werden zwar häufig im Netz genannt, aber zumeist in Verbindung mit Boykottaufrufen. ... Marken dienen der Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten und sind ein wichtiges Marketinginstrument. Die Bedeutung der Marke hat im Internet zugenommen, weil sie dem Nutzer Orientierung in der Fülle angebotener Produkte bietet. Eine Marke ist laut Werbefachleuten geeignet, Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denen anderer zu unterscheiden und herauszuheben. Die Marke symbolisiert ein Image oder Erlebnis, mit dem der Verbraucher ein bestimmtes Produkt verbindet, und das seine Kaufentscheidung beeinflussen kann. "Das Internet hat sich nicht nur zu einem wichtigen Steuerinstrument der Markenführung entwickelt", sagt Sten Franke, Geschäftsführer von Mediatime. "Es liefert auch ein wertvolles Feedback der Konsumenten." Mit der Studie, die künftig jährlich durchgeführt werden soll, will Franke die Markenstrategen auf das Internet aufmerksam machen. "Es hat uns erstaunt, wie wenig einige Marken den gegen sie geführten Kampagnen gegensteuern."
"Marketing-Studie: Siemens top, Esso flop", e-Business, 28.10.2003
"Die Consumer Electronic-, Automobil- und Mode-Industrie sind die imagestärksten Branchen im deutschsprachigen Internet. Die Einzelmarke Siemens schneidet mit den höchsten Imagewerten als beste ab. Das ist das Ergebnis einer Studie der mediatime consulting GmbH, die die Online-Präsenz von 125 Top-Marken untersucht hat. Der Hamburger Dienstleister, der Unternehmen im Brand- und Issue Monitoring berät, hat dazu alle im Internet verfügbaren Markeninformationen gesammelt und ausgewertet. Mediatime nutzt dazu die Internet-Monitoring Technologie gridpatrol, die Informationen nach menschlichen Denkmustern bewertet und einen etwa 1000-fach größeren Internetbereich berücksichtigen kann, als Google. ... mediatime fand zum Beispiel heraus, dass Boykottaufrufe zu bestimmten Marken im Verhältnis zu deren Gesamtpräsenz einen sehr hohen Anteil erreichen können. Darunter leidet etwa der Verlierer der Studie, die Energiebranche, mit der besonders betroffenen Marke Esso. Consumer Electronic Produkte hingegen, die oft getestet und auch im Netz relativ häufig empfohlen werden, sind das Positivbeispiel der Studie, die Elektronikbranche ist deswegen der Gewinner. "
"Netzbeobachter verfolgen Marken-Spuren im Internet ", VDI Nachrichten, 8.11.2002
"Um Unternehmen davor zu bewahren, dass unzufriedene Kunden oder gezielte Desinformationen zum Imageschaden führen, durchsuchen professionelle Dienstleister weltweit das Netz, z. B. nach Namen und Logo des Auftraggebers. Net Monitoring nennt sich dieses Verfahren.
Für Mediatime, eine Online-Marketingfirma aus Hamburg, war das Net Monitoring die natürliche Ausweitung des Geschäfts. ... Da Gridpatrol die binären Codes von Download-Vorgängen analysieren kann, ist sie auch zur Überwachung von Peer-to-Peer-Netzwerken geeignet. ... So fand Gridpatrol gefälschten Schmuck, Kleidung und Autoteile. ... Gridpatrol ermittelte zudem mehrere tausend Webadressen mit pornografischem Inhalt, die mit versteckten Markennamen für Spielzeug lockten. Darüber hinaus ziehen auf Hass-Seiten verärgerte Kunden oder Konkurrenten Produktnamen und Logos durch den Kakao. ... Nicht nur Wirtschaftskriminelle, sondern auch übel gelaunte Verbraucher können dem Unternehmen schaden. So gibt es über Waren und Dienstleistungen in Meinungsportalen wie Dooyoo.de oder Ciao.com millionenfach Erfahrungsberichte. ... Der Wertpapierhandel ist übrigens für Diskreditierungen besonders anfällig. Erfundene Pressemitteilungen und Gerüchte verbreiten sich in den Brokerboards rasend schnell und können gezielt Aktien zum Absturz bringen.
"Intelligente Spürnasen auf dem Weg durchs Web", Handelsblatt, 6.5.2002
"Gridpatrol ist ein Helfer und Spielverderber zugleich es kommt eben ganz auf die Perspektive an. Den Spaß vermasseln soll er all denjenigen, die über Web-Tauschbörsen wie Audiogalaxy oder Morpheus digitalisierte Musikstücke am Urheberrecht vorbei tauschen. Sie müssen künftig die Spürnase des intelligenten Suchroboters fürchten. Andererseits soll Gridpatrol den betrogenen Eigentümern helfen, die Rechte an ihrem geistigen Besitz zu wahren. Die Technologie für solche neuen Suchroboter wie Gridpatrol entwickelten Absolventen der Universität Cambridge. ... Sten Franke, Chef der Hamburger Web-Agentur, will die digitalen Roboter einsetzen, damit zum Beispiel Plattenfirmen erfahren, wer digitale Kopien der neuesten Anastacia-Scheibe in Umlauf bringt. Außerdem wollen die Hamburger für Modefirmen Markenpiraten aufspüren, die Produkte unerlaubt etwa bei Auktionshäusern unters Volk bringen. Auch für Software- Hersteller könnte die Maschine interessant sein, um Anbieter von raubkopierten Programmen aus den bislang anonymen Untiefen des Webs zu fischen. Im Gegensatz zu den marktüblichen Suchmaschinen, analysieren die in England entwickelten Roboter nicht nur Suchbegriffe. Sondern sie untersuchen außerdem die binären Codes von Download-Vorgängen. Dass heißt: Beim Herunterladen werden Soundstrukturen, Programmelemente oder Bildbestandteile wiedererkannt und automatisch auf ihre Bedeutung und Relevanz gescannt. Als Überwachungsdienst gegen Wirtschaftskriminalität will sich die Agentur Mediatime auf einem Markt positionieren, der sich in Deutschland gerade erst etabliert: Es geht um Auftragssuchen im Internet für Geschäftskunden. Der Markt entwickelt sich zunehmend, weil die kostenlosen Internet-Suchmaschinen es immer weniger schaffen, die mehr als 2 Mrd. Web-Seiten weltweit im Blick zu behalten."
"Fischen in den Tiefen des Internets", Computerwoche, 8.2.2002
"Gridpatrol überwacht WWW-Seiten, Newsgroups, Message-Boards, FTP-Downloadserver und Chat-Kanäle. "Damit geben wir den Unternehmen ein Stück der Kontrolle über das Internet zurück, die sie durch die zunehmende Komplexität des Mediums verloren haben", erklärt Sten Franke, Geschäftsführer von Mediatime. Besonders Musiktauschbörsen wie Gnutella, MusicCity oder Grokster will man durchleuchten. Der Bundesverband der phonographischen Wirtschaft geht davon aus, dass der Schallplattenindustrie durch illegale Musik-Downloads Umsatzverluste in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro pro Jahr entstehen."
"Vorstoß gegen Fälscher", Hamburger Abendblatt, 19.10.2001
"Die Hilfe gegen die Wirtschaftskriminalität kommt von der Hamburger Firma Mediatime. Seit Anfang Oktober fahnden ihre speziellen Suchroboter im Internet nach Markenmissbrauch, Softwarepiraterie und Falschinformationen. ... Die Technik findet offenbar großes Interesse. ... Erste Erfolge kann die Partnerfirma des Hamburger Unternehmens, Envisional aus Cambridge in England, schon verzeichnen: So hat das Softwareunternehmen Novell mit Hilfe von Gridpatrol einen Rechner in St. Petersburg ausfindig gemacht und abschalten lassen, von dem aus weltweit Raubkopien vertrieben wurden."
"Eine marktbezogene Entscheidung", Heise Online, 6.10.2001
"Abhilfe schafft die "Discovery Engine" von Gridpatrol. Die Technik wurde von der Firma Envisional in Cambridge entwickelt und sucht auch schon seit einiger Zeit für das Investmenthaus Merrill Lynch, den Internationale Verband der Phonographischen Industrie (IFPI) und Absolut Vodka nach Markenmissbrauch und Produktpiraterie im Internet. Die Software kann noch mehr: Sie spürt auch unzufriedene Kunden auf, die ihre Ansichten auf so genannten "Complaint-Seiten" oder in Internet-Foren kund tun. Auch hier hat die innovative Technik von mediatime einige erschreckende Beispiele von Image-Schädigung gefunden. ... Damit eventuelle Störenfriede direkt mundtot gemacht werden können, liefert die Software auch direkt die Adresse des Providers mit."
"Suchmaschine für die totale Überwachung", Der Standard, 4.10.2001
"Die in Hamburg ansässige Firma Mediatime bietet seit Oktober 2001 als erstes Unternehmen für den deutschsprachigen Raum ein lückenloses Webmonitoring an. Zum Einsatz kommt dabei die Software Gridpatrol, ein "Beobachtungs- und Überwachungsservice rund um die Uhr", die 95 Prozent des Netzes durchsucht und Beweismaterial sammelt. Gridpatrol durchsucht als bisher einzige Monitoring-Technologie nicht nur Webseiten, sondern auch Newsgroups, Chatkanäle oder FTP-Server, die beliebte Umschlagplätze für Raubkopien, plagiierte Texte und gezielte Falschinformationen darstellen. Durch die Implementierung von Fuzzy Logic, Wahrscheinlichkeitstheorie und Bayesian Belief Networks können Milliarden von Webseiten automatisch gescannt werden."