Studie zur virtuellen Kriminalität vom Sicherheitsspezialisten McAfee
Eine neue Phase bösartiger Aktivitäten hat begonnen. Heutzutage steht die Geldbeschaffung als treibende Kraft hinter der Internet-Kriminalität, hier hat auch die Beteiligung des organisierten Verbrechens zugenommen.“ Ging es früher Hackern noch um das Ziel Zeichen im Web zu hinterlassen und zu setzten – ähnlich wie Graffitis – werden mittlerweile rund 70 Prozent aller Schadprogramme auf Profit-Gründen entwickelt. Die Studie kritisiert unter anderem, dass das Bundeskriminalamt kein Konzept bezüglich des Vorgehens und der Entwicklung des organisierten Verbrechens im Internet hat. Die Autoren kamen zu der Erkenntnis, dass die Schutzgeld-Erpressung und andere traditionellen Delikte aus der Welt der organisierten Kriminalität im Internet einen neuen Aufschwung erfahren. In diesen Fällen schicken die Kriminellen keinen Schläger mehr bei ihren Opfern vorbei, sondern schreiben einfach eine E-Mail, in der sie unter Androhung eines Virus-Bombardierung ein Lösegeld fordern. Natürlich sind die meisten Gangster noch längst keine IT- und Internet-Experten. Doch nach Meinung der McAfee-Studie ist es ein leichtes, dass benötigte Know-how einzukaufen. „Organisierte Kriminelle brauchen nur ein Script-Kid anwerben, das eine Danial-of-Service-Attacke auf ein Unternehmen über dessen Webseite startet. Solche Einzelpersonen sind für kriminelle Banden ein beliebtes Ziel, denn sie arbeiten effizient, gehen gegebenenfalls ein hohes Risiko ein und man kann sich ihrer leicht wieder entledigen.“
Neue Studie untersucht den Produktpiraten-Schaden
Erstmals gelang es einer Untersuchung den Schaden durch Produktpiraterie im Maschinenbau-Bereich genauer zu beziffern. Nach den neuesten Zahlen des Branchenverbandes VDMA erleiden 30 Prozent der von Plagiaten betroffenen Firmen mindestens einen Umsatzrückgang von drei Prozent. Mittlerweile stöhnt die gesamte deutsche Maschinenbau-Branche über die Zunahme der Fälschungen. „Vor zwei Jahren haben wir ein Plagiat auf der Hannover Messe entdeckt, voriges Jahr zwei und in diesem Jahr vier. Tendenz: exponentiell steigend“, beschreibt Hans Sondermann, Geschäftsführer des Antriebshersteller SEW Eurodrive, seine Eindrücke gegenüber den Branchenblatt VDI-Nachrichten.
Neue Studie: Stefan Raab… keine Chance gegen Harald Schmidt
Stefan Raabs Humor ist primitiv und seine Gäste sind niveaulos.
Er stottert zu oft und ist schlecht angezogen. Das denken die Internet-User in den deutschen TV-Foren über Stefan Raab und TV-Total. Trotzdem sehen sie Raab auch als innovativen und kreativen Moderator, der mit TV-Total eine Kult-Marke schuf. Zu diesen überraschenden Erkenntnissen kommt die neue Studie „TV TOTAL Internet“ der Monitoring-Spezialisten gridpatrol. So ergab die Analyse im Direkten vergleich von Stefan Raab und Harald Schmidt, dass 74,16 Prozent aller User mehr über Schmidt, als über den TV-Total-Moderator (10,11 Prozent) lachen können.